Könnten Sie Ihrem Vergangenheits-Ich das Jahr 2020 erklären? Es in Worte fassen? Masken in der Öffentlichkeit, das Zuhause als Arbeitsplatz oder ein Weihnachten im ganz kleinen Kreis, um die Großeltern nicht zu gefährden. Das war für die meisten von uns eine neue und sonderbare Erfahrung. Und so richtig greifbar waren die vielen kleinen Änderungen im alltäglichen Leben nie. Bis jetzt! Denn die vier Kreativen Beatrice Bloomfield, Laurene Boglio, Marion Bizet, und Estelle Monteillet haben all das in einem wunderschön ehrlichen Zeichensatz verarbeitet. Schreiben Sie „Meeting ohne Hose“ oder „Wein um Drei“ oder was auch immer Sie mit 2020 verbinden und der „virale Font des Lockdowns“ untermalt die Aussage nochmal neu mit einer Bildergeschichte des letzten Jahres.
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Einen Stift zu greifen und mit der Hand drauflos zu schreiben ist in Zeiten der digitalen Textverarbeitung für viele Menschen nichts Alltägliches mehr. Daher verwundert es kaum, dass uns gängige Schriftarten wie Times New Roman, Arial oder Calibri überall begegnen, wo man Texte findet. Diese wirken zwar clean, neutral und gut leserlich, doch fehlt ihnen der individuelle Charme, der uns oft das Lesen eines Briefes oder einer handgeschriebenen Notiz versüßt. Warum also nicht mal Handschrift-Fonts eine Chance geben?
Solche Schriftarten zu verwenden, hat viele Vorteile: Der handschriftliche Look bringt eine persönliche Note mit sich und generiert so mehr Aufmerksamkeit als die herkömmlichen Standard-Schriftarten. In diesem Blogbeitrag wird für die Überschriften auch eine handgeschriebene Schriftart anstelle websicherer Schriftarten Times New Roman oder Arial verwendet, um das Auge auf die Überschrift zu lenken und den Inhalt zu unterstreichen. Achten Sie beim Lesen doch mal drauf, welche Wirkung das auf Sie hat!
Die Welt der handgeschriebenen Schriftarten charakterisiert sich durch enorme Vielfalt und Variation. Die Auswahl reicht dabei von wahren, beinahe altertümlich anmutenden Schreibschrift-Klassikern über realistisch wirkende Handschrift-Schriftarten bis hin zu schwungvollen Signature-Fonts. Mit diesen verschiedenen Schriftstilen lassen sich zum Beispiel Einladungskarten authentischer gestalten und visuell aussagekräftige Headlines verfassen.
Wie von Hand geschrieben
Die erste hier vorgestellte Handschriftart ist die „Yosarosa“ von uicreativenet. Dieser Font enthält die für die Handschrift typischen Ungereimtheiten, welche dem Schriftbild eine authentische Wirkung verleihen, ohne ihm dadurch die Leserlichkeit zu rauben. So hat man beim Lesen beinahe das Gefühl, der Text wäre tatsächlich von Hand geschrieben.
„Brush-Fonts“: Brush up your words!
Die sogenannten „Brush-Fonts“ setzen sich – wie der Name vermuten lässt – aus scheinbar mit einem Pinsel geschriebenen Buchstaben zusammen. „Billow“ ist eine solche Pinsel-Schriftart, die von Michael Gilliam kreiert worden ist. Die unebenmäßigen, ungeraden Ränder der Buchstaben lassen die Pinselstrichführung erahnen. Für einen besonders angenehmen Lesefluss bei dieser Brush-Font sorgt der deckende, einheitliche Farbauftrag und die feine Linienführung.
„Signature-Fonts“ als schnörkelige Hingucker
Die Schriftart „Shadowy“ von Kavoon ist ein ausdrucksstarker „Signature-Font“. Besonders gut kommt sie auf schlichten Designs zur Geltung. Sie kann ausdrucksstarke Highlights setzen und als Dekorationselement auf diversen Medien dienen. Diese Schriftart erinnert zugleich an die Schriftzüge alter amerikanischer Neon-Leuchtschilder, sowie an die einer Hochzeitseinladung oder Modezeitschrift. Damit ist sie gleichzeitig zeitlos und modern.
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